Ich bin nicht blöd. Ich tick’ nur anders!

30 Sep 2015
13:00-16:00
2., SMT_konferenzraum, Heinestraße 35

Ich bin nicht blöd. Ich tick’ nur anders!

Impulsvortrag: Warum ist es so, dass wir uns mit gewissen Menschen auf Anhieb verstehen – und  mit anderen absolut nicht? Antworten zur Blackbox Mensch und konkrete Anleitungen, um sich selbst und andere besser zu verstehen.

Wie sag ich es am Besten?

Verstehen und verstanden werden sind wesentlich für unsere Beziehungen – in der Familie, unter Freunden und vor allem für unseren Erfolg im Beruf.

Was manchmal von ganz alleine funktioniert, weil die Gesprächspartner die „gleiche Wellenlänge“ haben, kann in anderen Fällen unglaublich schwierig sein. Dann sind es oft die selben Menschen, Typen oder ähnliche Situationen, in denen unsere Botschaft nicht aufgenommen wird. Und wenn wir unsere Bedürfnisse nicht erfüllen können, weil wir nicht verstanden werden, fallen wir in unsere sich stets wiederholenden Stressmuster. Und dieses unproduktive Programm steht einer erfolgreichen Interaktion erst recht im Wege.

Was läuft hier falsch? Wie entsteht diese Misskommunikation und was können wir tun, damit wir verstanden werden?

Wenn Du willst, dass Andere Dich verstehen – dann sprich ihre Sprache!

Das Process Communication Model nach Taibi Kahler beschäftigt sich weniger mit theoretischen Ideen, sondern mit sehr viel praktischen Lösungen für unsere Kommunikation. Es funktioniert einfach, ohne dabei simpel zu sein. Es konzentriert sich auf die Stärken, ohne Schwächen aus den Augen zu verlieren.

Basierend auf Erkenntnissen aus der Verhaltenspsychologie beschreibt PCM, wie Menschen ihre Umgebung unterschiedlich erleben: Ihre Wahrnehmungen über Denken, Meinungen, Gefühle, Reflexionen, Reaktionen oder Aktionen folgen demnach mindestens sechs verschiedenen Mustern.

Diese unterschiedlichen Wahrnehmungsweisen sind Filter, wie wir unsere Umgebung aufnehmen. Sie bestimmen die Art und Weise, wie wir zu anderen Kontakt herstellen und wiederum die Art der Kontaktaufnahme, die wir von anderen bevorzugen. Sie sind die Basis dafür, wie wir Konflikte bewältigen. Sie geben einen Hinweis darauf, wie wir uns selbst motivieren und motivieren lassen.

Es gibt in diesem Modell kein schlecht oder gut, nur unterschiedliche Arten zu kommunizieren. Je mehr Sie über Ihre eigene Persönlichkeitsstruktur und die Ihres Gegenübers wissen, desto eher können Sie Sender-Empfänger-Missverständnisse vermeiden und positive Interaktionen bewirken.

PCM ist kein „Schubladenmodell“, das uns stereotyp beschränkt. Im Gegenteil: Das Herzstück sind sechs Persönlichkeitstypen, von denen jeder in uns mehr oder weniger ausgeprägt vorhanden ist.

 

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